WFD ist Top-Arbeitgeber 2014

„Top Job“-Auszeichnung für die WFD – Wolfgang Clement überreicht das Siegel bei der Preisverleihung in Essen

Große Ehre für die WFD: Das Unternehmen gehört zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand und ist dafür mit der „Top Job“-Auszeichnung belohnt worden. „Top Job“-Mentor Wolfgang Clement ehrte die Firma auf dem Deutschen Mittelstands-Summit am 27. Juni in Essen. Für den Personaldienstleister ist es die erste Auszeichnung als Top-Arbeitgeber. Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen hatte zuvor eine Befragung der Mitarbeiter und der Personalleitung durchgeführt.
Im Mittelpunkt standen dabei die Mitarbeiterzufriedenheit und die Führungsqualität.

Top-Job Preisverleihung: v.l. Elvira Biko (Geschäfsstellenleiterin WFD), Wolfgang Clement, Marion Borisch (Geschäftsstellenleiterin WFD), Marc Schmidt (Geschäftsführer WFD).

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In dem seit 2002 ausgerichteten Unternehmensvergleich „Top Job“ hat die WFD vor allem in der Kategorie Motivation und Dynamik überzeugt. Kein Wunder, denn für das Unternehmen steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Was zunächst nur wie der typische Werbeslogan eines Personaldienstleisters klingt, ist bei der WFD GmbH gelebte Firmenphilosophie. Erreicht wird dies durch strukturierte Verfahren, die im Arbeitsalltag konsequent auf alle Bereiche angewandt werden. Das führt bei den Mitarbeitern zu einer hohen Motivation und gibt ihnen die Chance, sich nach ihren persönlichen Stärken weiterzuentwickeln.

Die Auszeichnung mit dem „Top Job“-Siegel gibt gerade den Mitarbeitern zusätzliche Motivation, wie Geschäftsführer Marc Schmidt berichtet: „Die Begeisterung bei uns über den Erfolg bei ‚Top Job’ ist groß. Denn alle gemeinsam haben dazu beigetragen. Wir freuen uns über diese Teamleistung.“ Zudem wird das Unternehmen die Erkenntnisse aus dem Benchmarking nutzen, um seine Attraktivität als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Schmidt: „Die Ergebnisse der ‚Top Job’-Analyse sind für uns sehr aufschlussreich, insbesondere der Vergleich mit den Unternehmen in unserer Größenklasse. Die Auswertung hilft uns, in einzelnen Bereichen noch besser zu werden.“

Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen hat unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch alle teilnehmenden mittelständischen Unternehmen analysiert. Die Wissenschaftler ermittelten dabei die Arbeitgeberattraktivität aus zwei Perspektiven: Zum einen befragten sie die Personalleitungen nach den eingesetzten Methoden und Instrumenten des Personalmanagements. Zum anderen führten sie eine Mitarbeiterbefragung durch, das Herzstück der „Top Job“-Analyse. Darin gaben die Mitarbeiter Auskunft über ihre Zufriedenheit mit dem Arbeitsumfeld, die Qualität der Führung und über ihre Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Produkten.
Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich 103 mittelständische Firmen beworben. 77 Unternehmen erhalten das Siegel. Fast drei Viertel von ihnen sind Familienunternehmen. Unter den Top-Arbeitgebern sind zehn Weltmarktführer und 19 nationale Marktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 362 Mitarbeiter.