Auf die Gabel, fertig, los. Der Staplerfahrer in seinem Element. Keine Kiste ist zu hoch – solange der Gabelträger reicht. Keine Last zu schwer, bis zum zulässigen Zuladegewicht. Der kurzer Radstand macht die Wendigkeit aus.

Staplerfahrer

Wenn man einem erfahrenen Staplerfahrer beim schnellen Rangieren zuschaut, dann denkt man eher ans Tanzen als an die Arbeit. Die wendige Eleganz kommt natürlich vom Staplerfahrer. Ohne ihn sieht ein Gabelstapler ziemlich unförmig aus, wenn der da einfach nur herumsteht. Erst ein Könner bringt den Stapler zum Pirouettendrehen.

Die Schwerlastregale sind sein Revier

Der Sicherheitsfunktionstest ist absolviert. Der Motor ist gestartet, der Stapler nimmt Fahrt auf. Das Gaspedal und die Bremse mit den Füßen bedienen, dabei die richtige Position finden. Sanft stoppt der Gabelstapler vor dem richtigen Regal. Nun kommen die geübten Finger des Staplerfahrers zum Einsatz. Die Hebel des Staplers so zu bedienen, dass der Gabelträger sanft, aber bestimmt zur richtigen Palette findet. Mit Gefühl die Gabelzinken platzieren, und los geht’s. Das schwere Stück wird dahin gebracht, wo es hingehört. Natürlich ganz ohne Kapriolen.

Ein Staplerfahrer weiß, was er tut und zeigt Verantwortungsbewusstsein. Zu seiner eigenen Sicherheit, und der seiner Kolleginnen und Kollegen um ihn herum, fährt er umsichtig. Mit Augenmaß und Erfahrung wird die transportierte Last wieder abgesetzt. Geschafft. Die nächste Kiste kann kommen.

Was ein Staplerfahrer für Voraussetzungen mitbringt

Idealerweise ist technisches Verständnis und Wissen aus Beruf oder auch aus dem Hobby vorhanden. Räumliches Vorstellungsvermögen ist eine wichtige Voraussetzung. Doch die wichtigsten Eigenschaften sind Sorgfalt und Disziplin. So sehr das Staplerfahren Spaß macht, es ist immer noch ein Arbeitsgerät.

Muss man einen Staplerschein machen?

Ja, klar! Ein Autoführerschein hilft einem da wenig, wenn man den Stapler fahren möchte. Es ist natürlich perfekt, wenn man beides hat. Denn manchmal müssen die Stapler ja auch transportiert werden. Das passiert zumeist auf einem kleinen Lkw, den die meisten auch so fahren dürfen. Oder man muss mal zu einem Einsatzort hinfahren. Aber oft arbeitet man als Staplerfahrer immer in derselben Halle.

Die Ausbildung zum Staplerfahrer ist nicht einheitlich in der Dauer. Auch die Inhalte variieren und somit auch meistens der Preis für einen Staplerschein. Beim TÜV Süd oder bei der DEKRA Akademie kann man sich mal einen Überblick verschaffen. Es gibt sogar noch Zusatzqualifikationen. Ziemlich kompliziert. Am besten Sie fragen vorher nach, bevor Sie einen Kurs besuchen.

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In einigen Fällen ist es sogar möglich, dass WFD einen beim „Staplerschein machen“ unterstützt. Fragen Sie einfach in einer der WFD Geschäftsstellen in Ihrer Nähe nach. Esslingen, Öhringen, Schwäbisch Hall oder Heilbronn stehen Ihnen zur Auswahl.

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Dann sucht WFD Sie, Bingo! In unserer Jobbörse haben wir so gut wie immer Stellen für Staplerfahrer ausgeschrieben. Staplerfahrer sind nämlich gefragte Leute. Melden Sie sich bei WFD auch gern telefonisch. In jeder Stellenbeschreibung ist ein Ansprechpartner genannt. Und darunter die Telefonnummer. Oder mailen Sie uns (bitte denken Sie daran, ihre Telefonnummer anzugeben). Wir rufen Sie gern zurück!

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